HOME++++ÜBER UNS++++STANDPUNKTE++++KONTAKT++++LINKS++++ARCHIV

Fahrplan in Berlin: 

Vom 13.-14. April in Berlin-Ostbahnhof 

Vom 15.-16. April in Berlin Lichtenberg

Vom 17.-18. April in Berlin Schöneweide

Vom 19.-20. April in Berlin Westhafen/ Putlitzbrücke

Vom 21.-22. April in Berlin Grunewald

Koordination:
Weitere Informationen bei zugnachberlin.de


Proteste gegen Deutsche Bahn
"Zug der Erinnerung" darf  nicht am Hauptbahnhof halten


Am 12. April 2008 demonstrierten ca. 600 Menschen am Brandeburger Tor gegen die Haltung der Deutschen Bahn gegenüber dem Zug der Erinnerung.
Es sprachen unter anderem Petra Pau, Harald Wolf und der Generalsekrtär der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Mit dabei war DIE LINKE. Berlin, unter anderem Landesvorsitzender Klaus Lederer, und der LAK SHALOM Berlin der Linksjugend solid mit seinen beiden Landessprechern Philipp Häusler und Bjoern Tielebein. 

Der „Zug der Erinnerung“ fährt quer durch Deutschland bis nach Auschwitz. Millionen Menschen wurden in der NS-Zeit in KZs deportiert. Ohne die Reichsbahn wäre das nicht möglich gewesen. Ausgerechnet die Bahn AG behindert nun diese Mahnung.
Neben dem Gedenken an die Deportierten soll auf diese Weise gegen die Haltung der Deutschen Bahn AG protestiert werden. Als Erbe des „Sondervermögens Deutsche Reichsbahn“ will diese offensichtlich nun ein weiteres Mal an den früheren Deportationen verdienen – diesmal am Gedenken an die damaligen Opfer und an der Erinnerung an die Täter. Der Erlös der „Kerzenaktion“ wird der bundesweiten Initiative „Zug der Erinnerung“ zur Begleichung der Rechnungen zur Verfügung gestellt.
SHALOM Bundessprecher Benjamin Krüger (Bild) nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil.


Noch mehr Infos, Materialien und Video beim BAK SHALOM >>>

>>> Zur Presseerklärung der Partei DIE LINKE.Treptow-Köpenick

>>> Zum offenen Protestbrief an die Deutsche Bahn




I Zurück zur Startseite I




Bundesarbeitskreis SHALOM


DOKUMENTE:

<<< Grundsatzerklärung des BAK SHALOM

<<< Offener Brief zur Austellung „Wall on Wall

<<< Erklärung zu den Vorfällen am 19. Januar 2008 in Magdeburg